Ein verrückter Kurztrip: Für 24 Stunden nach New York

Aus Gründen der Transparenz möchte ich Dich darauf hinweisen, dass die Marke Mercedes-Benz für mich die Kosten der An- und Abreise sowie für die Unterkunft übernommen hat.

In der Tat, in meinem kleinen Leben habe ich schon viele verrückte Dinge gemacht, doch diese Aktion war bis dato eine der verrücktesten. Ende März ging es für mich in Kooperation mit Mercedes-Benz in die Stadt, die niemals schläft. In die Stadt, in der ich gerne für einige Zeit lang leben wollen würde. Es ging für 24 Stunden nach New York City. Für vierundzwanzig!!! Stunden.

Schon immer einmal wollte ich auf die Floskel: „Und, was machst du morgen so?“ locker und lässig mit einem „Ach, ich fliege kurz nach New York“ antworten. BAM! Doch was macht man während einem 24-stündigen Aufenthalt in New York?

24 Stunden in New York vergehen wie im Flug

Natürlich gab es - wie gewohnt - ein straffes Programm, auf dem neben der Preview des neuen GLC Coupé die ew York International Auto Show stand. Doch das sollte nicht alles gewesen sein. Ziel war es, erst wieder auf dem Rückflug nach Frankfurt am Main bzw. Hamburg zu schlafen.

Am Abend, nachdem das Programm vorbei war, habe ich mich mit Rudolfo getroffen, einem New Yorker Freund, den ich durch eine Bob-Marley-Tanzeinlage meiner Schwester im Billabong-Store am Times Square vor drei oder vier Jahren (ich weiß es nicht mehr genau) kennengelernt habe.

Unsere erste Anlaufstation war Shake Shack. Die Burger dort sind so siffig, dass es schon wieder geil ist, wenn der Käse überall rausläuft und an den Händen klebt. Weiter ging es von Bar zu Bar mit dem Skateboard durch die Straßen von New York.

Sneaker Fans kommen im Fight Club auf ihre Kosten

Am nächsten Morgen, nachdem ich doch zwei Stunden geschlafen hatte, ging es raus zum Laufen am Hudson. Ich liebe es beim Jogging die Umgebungen zu erkunden. Und so ging es vom The New York EDITION Hotel aus über den Madison Square Park die 23rd Street entlang in Richtung Westen. Von dort ging es all the Way down in Richtung Brooklyn Bridge und dann weiter aufwärts an Little Italy vorbei durch NoHo und SoHo zurück zum Hotel.

Nachmittags blieb noch etwas Zeit und so machte ich mich noch einmal auf, um die Stores in SoHo abzugrasen. Neben dem Supreme Store, der wirklich klein war, stand vor allem der Flight Club auf meiner Liste. Für Sneaker Fans ein MUSS! Hier gibt es neben dem Nike Air Mag „Back to The Future“, den Marten McFly im gleichnamigen Film getragen hat, viele weitere Raritäten

F***! 24 verdammt geile Stunden

Am Ende waren es verdammt geile 24 Stunden in New York. Ich kann es kaum erwarten wieder zurückzukehren, in die Stadt der endlosen Möglichkeiten. Doch sollte es soweit sein, dann bitte mit One-Way-Ticket!

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